Theatergruppe Mudersbach


Seit nunmehr 20 Jahren versuchen wir unsere Fangemeinde immer wieder neu zu überraschen. Wir hoffen, dass uns das noch viele Jahre so gelingen wird.

Seit Winter 1994 steht unsere Gruppe auf der Bühne und lädt zu einem abendfüllenden Programm nach Mudersbach ein.

 

Die Entstehung:

 

Bereits am 02.12.1988 trafen sich erstmals zur Bildung einer Theatergruppe auf Initiative unseres ehemaligen Bürgermeisters Walter Recht hin einige Frauen in der Wohnung des Herrn Recht, Lindenstr. 31. Am 11.01.1989 war das 1. Treffen im AWO-Raum der Begegnungsstätte Am Wald in Niederschelderhütte, wo anfangs auch geprobt wurde.

In den Folgejahren übten wir Sketche und Einakter ein, mit denen wir auf dem Gemeindefest der ev. Kirche, bei AWO-Veranstaltungen, Kolping-Festlichkeiten, Schützenvereinsfeiern, Turnvereins-Festen, MGV-Feiern, usw., auftraten.

Beim Kreisheimattag in Wissen, der Rathaus-Einweihung des Kirchener Rathauses spielten wir draußen genauso unser Stück, wie in Oberholzklau bei der Familienfeier des ev. Kirchenchores. Es war schon eine turbulente Zeit!

 

Die ersten Bühnenauftritte:

 

Allererster Aufführungsort 1994 war die Jahnturnhalle in Niederschelderhütte, wo wir unser erstes Theaterstück „Eine Pfundsfamilie“ darboten, welches wir dann Anfang 1995 in Mudersbach in der Turnhalle der damaligen Hauptschule wiederholten.

Die Resonanz war groß – wir entschieden uns ab 1997 für den Aufführungsort in Mudersbach – dort hatten wir  unterm Dach der Hauptschule großzügige Proberäume (Aula), sowie Lagermöglichkeit für Kulissen und Requisiten (wovon wir heute noch träumen).

 

Den Anstoß, selbst unser Publikum zu Theaterabenden einzuladen, bekamen wir eigentlich aus dem Publikum, dem wir heute noch dafür danken. Wir spielten Komödien in 3 Akten und bei diesem Thema sind wir bis heute geblieben. Sicherlich keine Unterhaltung auf höchstem Niveau, aber immer wieder heitere Einlagen, die unser Publikum bis heute mit herzhaftem Lachen und viel Applaus würdigt.

 

Von anfangs 2 Theaterabenden stockten wir unsere Veranstaltungen bis auf 5 Abende auf, da unser Erfolg sich sehen lassen konnte und die Besucherzahlen ständig zunahmen.

Nach dem Abriss der Hauptschule mit Nebengebäude incl. Turnhalle und dem Neubau der „Giebelwaldhalle“ in der Barbarastraße haben wir nun unser Domizil dort gefunden.

 

Allerdings mussten wir wegen der festgesetzten Öffnungszeiten, die uns im 1. Jahr der Aufführung sogar eine Zwangsandrohung von Strafe in immenser Höhe einbrachte, die Freitags-Veranstaltung ganz ausfallen lassen und den Einlass unserer Theaterabende auf 17:30 Uhr festlegen. Aufführungsbeginn 18:30 Uhr, so dass wir spätestens 21:30 Uhr zum letzten Vorhang kommen, da um 22:00 Uhr der Parkplatz durch die Schranken dichtgemacht wird. So ist es bis heute.

Das ist für steigende Besucherzahlen natürlich ein Hindernis. Wir würden es sehr begrüßen, wenn diese Regelung für Ausnahmefälle wie 4 Theaterabende außer Kraft gesetzt werden könnte.

 

Wir haben viele Stammgäste, außerdem kommen etliche Besucher von außerhalb zu unseren Theaterabenden und wir freuen uns ganz besonders, wenn auch jedes Jahr „neue Gesichter“ dabei sind. Ob aus dem benachbarten NRW (Siegen, Eiserfeld, Wilnsdorf, Eisern, Gosenbach, Oberschelden, Oberfischbach, Freudenberg, Oberholzklau, Kreuztal, Oberhees, Netphen, Dreis-Tiefenbach, Hilchenbach, sowie aus dem Sauerland, usw. ) oder vom Rheinland bis runter nach Köln/Bonn, Ahrweiler – von überall her kommt unser Publikum zu unseren Theatervorführungen.

 

In jedem Jahr spenden wir den Großteil der Einnahmen an soziale Zwecke in der näheren Umgebung. An dieser Tradition halten wir auf jeden Fall fest.

 

Der Eintrittspreis in Höhe von jetzt 7,50 Euro ist erschwinglich, so dass wir auch Menschen mit geringem Einkommen die Möglichkeit bieten, sich einen Theaterabend bei uns zu leisten.

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